Stadtteile

Ein zentrales Ziel des Projekts „Radikalisierende Räume“ war es, auf der Grundlage der empirischen Ergebnisse einen sozialräumlichen Ansatz der Radikalisierungsprävention zu entwickeln. Dabei wird ein aus der Jugendhilfe entlehnter Ansatz vorgeschlagen, der sich von der bisherigen Praxis der Radikalisierungsprävention dahingehend unterscheidet, dass es nur zwei Präventionsmodi gibt: bevor sich z.B. extremistische Gruppen im Stadtteil etablieren oder nachdem dies geschehen ist.

Die Handreichung für die Prävention von Radikalisierung auf der Stadtteilebene finden Sie hier (PDF-Download).