Projektteam

Auf dieser Seite finden Sie einen Überblick über aktuelle, aber auch ehemalige Mitarbeiter*innen in unserem Projekt sowie eine kurze Beschreibung ihrer Person und Tätigkeit.

Andreas Zick ist Direktor des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) und Professor für Sozialisation und Konfliktforschung an der Universität Bielefeld. Außerdem ist er Sprecher des Instituts für die Erforschung des gesellschaftlichen Zusammenhaltes am Standort Bielefeld sowie Sprecher des Deutschen Zentrums für Integration und Migration (DeZIM). Seit den 1980er Jahren forscht er national und international zu Themen in Bezug auf u. a. Radikalisierung, Extremismus und Akkulturation. Er ist der Koordinator des Verbundprojektes „Radikalisierende Räume“.
Mail: zick@uni-bielefeld.de

Sebastian Kurtenbach ist Professor für Politikwissenschaften/Sozialpolitik an der Fachhochschule Münster. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf der Erforschung städtischen Zusammenlebens, dem Einfluss des Raums auf das Auftreten abweichenden Verhaltens, der Gestaltung kommunaler Sozialpolitik sowie dem Verlauf und der Prävention von Radikalisierungsprozessen.
Mail: kurtenbach@fh-muenster.de

Janine Linßer ist Professorin für Wissenschaftliche Grundlagen der Sozialen Arbeit an der Hochschule Augsburg. Sie hat als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Vorgängerprojekt Anfälligkeitsmerkmale für eine mögliche salafistische Radikalisierung untersucht. Als assoziiertes Mitglied im Projekt „RadiRa“ liegt ihr Schwerpunkt auf der Auswertung kommunaler Handlungskonzepte zur Radikalisierungsprävention. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der Jugendforschung, der quantitativen Methoden der empirischen Sozialforschung und der Radikalisierungsforschung.
Mail: janine.linsser@hs-augsburg.de

Armin Küchler studierte an der Universität Bielefeld Soziologie und Politikwissenschaften mit einem Masterabschluss in politischer Soziologie. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „Radikalisierende Räume“ sowie an weiteren Projekten der FH Münster beteiligt. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen u. a. im Bereich der Radikalisierungs- und Populismusforschung. In dem Projekt liegt sein Fokus auf der quantitativen Datenerhebung und -auswertung.
Mail: armin.kuechler@fh-muenster.de

Linda Schumilas studierte Soziale Arbeit an der Fachhochschule Münster und arbeitet dort seit 2020 als wissenschaftliche Mitarbeiterin. An der TU Chemnitz absolviert sie derzeit ein Masterstudium in Präventionsmanagement. Im Projekt „Radikalisierende Räume“ liegt ihr Schwerpunkt auf der qualitativen Erhebung mit Praktiker*innen der Sozialen Arbeit und der Entwicklung des Praxisinstruments.
Mail: linda.schumilas@fh-muenster.de

Elodie Müller studierte Soziale Arbeit an der Fachhochschule Münster und absolviert derzeit dort ihren Master in „Soziale Arbeit und Forschung“. Seit Anfang des Jahres 2022 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte im assoziierten Teilprojekt „Radikalisierungsprävention. Forschung und Transfer erfahrbar machen“, welches aus Mitteln der Qualitätsverbesserung der Lehre der FH Münster finanziert wird. Mit beruflichen Vorerfahrungen in der Gemeinwesenarbeit liegt ihr Schwerpunkt in der Auswertung kommunaler Handlungskonzepte zur Radikalisierungsprävention.
E-Mail: elodie.mueller@fh-muenster.de

Yann Rees (M.A.) ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Sozialwesen der FH Münster sowie dem Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld. Nach seinem Bachelor in Politik- und Geschichtswissenschaft absolvierte er ein Masterstudium im Fach Politische Kommunikation an der Universität Bielefeld. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Rechtsextremismusforschung, Gesellschaftlichem Zusammenhalt und Collective Action.

„Ehemalige Mitarbeiter*innen”

Hebba Gazarin war wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem Projekt „Radikalisierende Räume“ an der Fachhochschule Münster. In dem Projekt lag ihr Schwerpunkt auf der qualitativen Erhebung mit Praktiker*innen der Sozialen Arbeit und der Entwicklung des Praxisinstruments.

Abdul Rauf studierte Soziologie an der Universität Bielefeld und promovierte dort. Dafür führte er eine ethnografische Studie über die Integration von jungen Geflüchteten durch. Sein Fokus lag auf Reintegration, Anerkennung und Street Culture. Im Projekt „Radikalisierende Räume“ erforschte er Radikalisierung und Street Culture.

Raphael van Kampen studierte an der FH Münster im Studiengang „Soziale Arbeit“. 2020 begann er sein Praxissemester unter der Anleitung von Prof. Dr. Sebastian Kurtenbach und war dort im Verbundprojekt „MAPEX“ eingesetzt. Hier konnte er erste Erfahrungen in der wissenschaftlichen Arbeit mit dem Schwerpunkt Radikalisierung und Extremismus erlangen. Nach Beendigung seines Praktikums arbeitete er als Studentische Hilfskraft im Projekt „Radikalisierende Räume“.

Kathrin Wagner war wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem Projekt „Radikalisierende Räume“ an der Fachhochschule Münster. Ihre Arbeitsschwerpunkteliegen im Bereich Methoden der empirischen Sozialforschung, Mikrosoziologie der Gewalt, Radikalisierungsprozesse und Extremismusforschung. In dem Projekt nahm sie die quantitative Datenerhebung und -auswertung in den Fokus.

Theresa Scheelje studierte Soziale Arbeit an der FH Münster und war bis 2021 studentische Hilfskraft im Projekt „Radikalisierende Räume“.

Justin Grawenhoff studierte Soziale Arbeit an der FH Münster und war bis 2022 studentische Hilfskraft im Projekt „Radikalisierende Räume“.